Geschichte2018-10-11T08:29:56+00:00

Unsere Geschichte

ÜBER UNS

Seit unserer Firmengründung im Jahr 1898 haben wir unser Unternehmen ständig modernisiert und unser Warensortiment, dem Markt angepasst. Heute beschäftigen wir sieben Schneiderinnen und Schneider, sowie zwei Auszubildende und drei Fachverkäuferinnen und betreiben eine hauseigene Schneiderwerkstatt.

2014

Norbert Johannes übernimmt die Geschäftsleitung.
Horst Benkert steht ihm beratend zur Seite.

2012

Jochen Benkert verstirbt unverschuldet bei einem Verkehrsunfall.
Sein Vater, Horst Benkert übernimmt wieder die Geschäftsführung.

2009

Jochen Benkert übernimmt die Leitung des Unternehmens von seinem Vater. Er wird mit dem bewährten Team weiterarbeiten. Auch Mutter Ruth und Vater Horst stehen ihm zur Seite.

2008

Stefanie Ruppert wird 1. Bundessiegerin und 1. Kammersiegerin von Unterfranken.

2006

Jochen Benkert kehrt in das Unternehmen zurück. Er unterstützt den Vater im Zuschnitt, der Anprobe und dem Verkauf. Er führt Stickereien und Business Anzüge in Maßkonfektion ein. Die Anzüge können ebenfalls kurzfristig von den Schneiderinnen angepasst werden.

2003

Simone Gerhard erreicht den 1. Bundessieg im Wettbewerb „Die Gute Form“ und den 2. Landessieg sowie den Bayrischen Staatspreis.

2002

Yvonne Büchold wird 2. Landessiegerin und 1. Kammersiegerin

2001

Jochen Benkert legt die Meisterprüfung ab. Anschließend arbeitet er in einer Herren-Kleiderfabrik, bei einer Damenschneiderin und bei einem Lederhersteller.

1999

Carolin Weid wird 1. Landessiegerin und 1. Bundessiegerin im Herrenschneiderhandwerk.

1998

Tatjana Heronimus wird 1. Landessiegerin und 1. Bundessiegerin im Herrenschneiderhandwerk.

1997

Jochen Benkert wird 1. Landessieger und 1. Bundessieger im Herrenschneiderhandwerk.

1996

Als erste Auszubildende von Trachten-Benkert wird Tanja Buberl 1. Landessiegerin und 1. Bundessiegerin im Herrenschneiderhandwerk.

1992

Die Räume in der Mittelgasse werden für das Unternehmen zu klein. Von der Marktgemeinde Thüngen wird deshalb ein Grundstück in der Gutenbergstraße erworben. Es wird eine neue Werkstatt mit Verkaufsräumen gebaut. Der Verkauf beginnt mit Röcken und Blusen in eher geringer Zahl. Aufgrund der großen Nachfrage wird die Auswahl erweitert und das Angebot vergrößert und es folgen Trachten und Landhauskleidung in größerem Umfang.

1985

Anette Ullrich gewinnt den 1. Preis beim Bayerischen Landeswettbewerb in der Hauswirtschaft unter 7160 Teilnehmern.

1984

Andrea Sauer wird 3. Landessiegerin und 1. Kammersiegerin.

1974

Horst Benkert wird Obermeister der Würzburger Herrenschneider und jüngstes Mitglied im Landesinnungsverband Bayern.

1973

Horst Benkert übernimmt die Schneiderei. In der Folgezeit konzentriert sich das Unternehmen auf Fränkische Trachten und Uniformen für Männer und Frauen.

1971

Wir kleiden den ersten Verein ein und Horst Benkert legt seine Meisterprüfung ab.

1970

Horst Benkert nimmt an Zuschneidekursen in München teil.

1968

Die Werkstatt in der Mittelgasse wird Schritt für Schritt erweitert.

1961-1964

Horst Benkert wird vom damaligen Obermeister Alfred Tuttas aus Karlstadt ausgebildet.
Anschließend arbeitet er ein Jahr in Arzberg im Fichtelgebirge bei der Firma Sattler.

1943

Adolf Benkert (im Bild mit Käfer) übernimmt den väterlichen Betrieb. Er ist das neunte von zehn Kindern. Von seinem Vater erlernt er das Schneiderhandwerk.

Zur Seite stehen Adolf Benkert zwei Gesellen und seine Ehefrau, die gelernte Damenschneiderin ist. Schon zwei Jahre zuvor hatte Adolf Benkert eine Kriegsverletzung erlitten. Dabei wurde seine rechte Hand steif. Er legte trotzdem die Meisterprüfung erfolgreich ab – mit der linken Hand!

Adolf Benkert gilt als geselliger Mensch, der auch gerne und gut Schafkopf spielt.

1914-1918

Durch eine Gehbehinderung wird Josef Benkert vom Kriegsdienst verschont. Doch muss er Uniformen für die Reichswehr anfertigen.

Er beschäftigt bis zu 40 Mitarbeiter. Für das Schneidern der Uniformen steht ihm auch der Saal des Gasthauses „Zur Sonne“ zur Verfügung.

1910

Schon zu dieser Zeit wird in der Schneiderei rationell gearbeitet. Josef Benkert kauft unter anderem eine Knopflochmaschine – ein enormer Fortschritt zu dieser Zeit.

1904

Das Haus in der Mittelgasse 11 in Thüngen wird erworben und fortan als Wohnhaus und Werkstatt genutzt.

1898

Josef Benkert (zweiter von links) gründet das Unternehmen.
Im Bild links auch Ehefrau Christel.
Der Urgroßvater von Jochen beschäftigt zwei Lehrlinge.

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