Über unsere Geschichte
| 1898 Josef Benkert (zweiter von links) gründet das Unternehmen. Im Bild links auch Ehefrau Christel. Der Urgroßvater von Jochen beschäftigt zwei Lehrlinge. |
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| 1904 Das Haus in der Mittelgasse 11 in Thüngen wird erworben und fortan als Wohnhaus und Werkstatt genutzt. 1910 Schon zu dieser Zeit wird in der Schneiderei rationell gearbeitet. Josef Benkert kauft unter anderem eine Knopflochmaschine - ein enormer Fortschritt zu dieser Zeit. |
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| 1914 - 1918 Durch eine Gehbehinderung wird Josef Benkert vom Kriegsdienst verschont. Doch muss er Uniformen für die Reichswehr anfertigen. Er beschäftigt bis zu 40 Mitarbeiter. Für das Schneidern der Uniformen steht ihm auch der Saal des Gasthauses "Zur Sonne" zur Verfügung. |
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| 1943 Adolf Benkert (im Bild mit Käfer) übernimmt den väterlichen Betrieb. Er ist das neunte von zehn Kindern. Von seinem Vater erlernt er das Schneider- handwerk. Zur Seite stehen Adolf Benkert zwei Gesellen und seine Ehefrau, die gelernte Damenschneiderin ist. Schon zwei Jahre zuvor hatte Adolf Benkert eine Kriegsverletzung erlitten. Dabei wurde seine rechte Hand steif. Er legte trotzdem die Meisterprüfung erfolgreich ab - mit der linken Hand! Adolf Benkert gilt als geselliger Mensch, der auch gerne und gut Schafkopf spielt. |
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| 1961 - 1964 Horst Benkert wird vom damaligen Ober- meister Alfred Tuttas aus Karlstadt aus- gebildet. Anschließend arbeitet er ein Jahr in Arzberg im Fichtelgebirge bei der Firma Sattler. 1968 Die Werkstatt in der Mittelgasse wird Schritt für Schritt erweitert. 1970 Horst Benkert nimmt an Zuschneidekursen in München teil. 1971 Wir kleiden den ersten Verein ein und Horst Benkert legt seine Meisterprüfung ab. 1973 Horst Benkert übernimmt die Schneiderei. In der Folgezeit konzentriert sich das Unternehmen auf Fränkische Trachten und Uniformen für Männer und Frauen. 1974 Horst Benkert wird Obermeister der Würzburger Herrenschneider und jüngstes Mitglied im Landesinnungsverband Bayern. 1984 Andrea Sauer wird 3. Landessiegerin und 1. Kammersiegerin 1985 Anette Ullrich gewinnt den 1. Preis beim Bayerischen Landeswettbewerb in der Hauswirtschaft unter 7160 Teilnehmern. |
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| 1992 Die Räume in der Mittelgasse werden für das Unternehmen zu klein. Von der Marktgemeinde Thüngen wird deshalb ein Grundstück in der Gutenbergstraße erworben. Es wird eine neue Werkstatt mit Verkaufsräumen gebaut. Der Verkauf beginnt mit Röcken und Blusen in eher geringer Zahl. Aufgrund der großen Nachfrage wird die Auswahl erweitert und das Angebot vergrößert und es folgen Trachten und Landhauskleidung in größerem Umfang. |
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| 1996 Als erste Auszubildende von Trachten-Benkert wird Tanja Buberl 1. Landessiegerin und 1. Bundessiegerin im Herrenschneiderhandwerk. 1997 Jochen Benkert wird 1. Landessieger und 1. Bundessieger im Herrenschneiderhandwerk. 1998 Tatjana Heronimus wird 1. Landessiegerin und 1. Bundessiegerin im Herrenschneiderhandwerk. 1999 |
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| 2001 Jochen Benkert legt die Meisterprüfung ab. Anschließend arbeitet er in einer Herren-Kleiderfabrik, bei einer Damenschneiderin und bei einem Lederhersteller. 2002 Yvonne Büchold wird 2. Landessiegerin und 1. Kammersiegerin 2003 Simone Gerhard erreicht den 1. Bundessieg im Wettbewerb "Die Gute Form" und den 2. Landessieg sowie den Bayrischen Staatspreis. |
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| 2006 Jochen Benkert kehrt in das Unternehmen zurück. Er unterstützt den Vater im Zuschnitt, der Anprobe und dem Verkauf. Er führt Stickereien und Business Anzüge in Maßkonfektion ein. Die Anzüge können ebenfalls kurzfristig von den Schneiderinnen angepasst werden. |
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| 2008 Stefanie Ruppert wird 1. Bundessiegerin und 1. Kammersiegerin von Unterfranken. |
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| 2009 Jochen Benkert übernimmt die Leitung des Unternehmens von seinem Vater. Er wird mit dem bewährten Team weiterarbeiten. Auch Mutter Ruth und Vater Horst stehen ihm zur Seite. |
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